Kleine Inhaberscheine, die Sie aus Ihrer eigenen Wallet decken und verschenken — als Link oder auf Papier gedruckt. Wer den Schein hat, dem gehört, was darauf steht, und dazwischen verwahrt es niemand, auch Parahub nicht. Ein Schein, den niemand einlöst, kommt von allein zu Ihnen zurück.

So funktioniert es

  1. 1Legen Sie eine Serie an: wie viele Scheine, wie viele Sats je Schein, nach welcher Frist nicht eingelöste Scheine zurückkommen, und ein Grußtext zum Aufdrucken.
  2. 2Das Geheimnis jedes Scheins entsteht in Ihrem Browser, das Guthaben kommt aus Ihrer Wallet — eine Zahlung pro Schein. Der Server erfährt nie, dass es die Serie gibt.
  3. 3Geben Sie ihn weiter: Kopieren Sie den Link des Scheins und verschicken Sie ihn, wie Sie mögen — oder drucken Sie den Bogen, neun Scheine auf A4 mit Schnittlinien.
  4. 4Wer ihn bekommt, öffnet den Link (oder scannt den QR-Code auf dem Papier) und löst ihn an eine beliebige Lightning-, Spark- oder Bitcoin-Adresse aus — oder behält ihn einfach.
Nicht eingelöstes kommt zurück
Jeder Schein trägt eine von Ihnen gewählte Frist. Löst ihn niemand ein, kehrt das Geld von selbst in Ihre Wallet zurück — dafür muss auf unserer Seite nichts am Leben bleiben.
Niemand dazwischen
Es gibt keine Haus-Wallet, die Trinkgelder bis zur Einlösung hält. Das Geld steckt vom Moment der Aufladung an im Schein selbst.
Überall auszahlbar
Eine Lightning-Rechnung, eine Lightning-Adresse, eine Spark-Adresse oder eine On-Chain-Bitcoin-Adresse — das entscheidet, wer den Schein hat. Kleine Beträge fahren am günstigsten über Lightning.
Kein Konto, keine Adresse
Wer einen Schein bekommt, braucht weder ein Parahub-Konto noch eine eigene Wallet — so bezahlen Sie jemanden, der Ihnen noch gar nichts geben kann.

Ein Inhaberschein — behandeln Sie ihn wie Bargeld

Einlösen kann ihn jeder, der den Code lesen kann — auf Papier wie im Link. Genau das macht ihn verschenkbar und heißt, dass ein Stapel dieselbe Sorgfalt verdient wie Banknoten. Schicken Sie jeden Link nur an eine Person: Das Geld bekommt, wer zuerst öffnet. Und einen ausgegebenen Schein können Sie nicht zurückholen — bis zum Fristende gehört er wirklich dem Inhaber.

Woher das kommt

Druckbare Bitcoin-Scheine sind hier keine neue Idee. Von 2013 bis 2024 lief dasselbe auf bctip.org, vom selben Autor — nur musste jene Version Ihre Coins in ihrer eigenen Wallet halten, bis sie jemand einlöste. Diese hält sie nie.

bctip.org

Drucken Sie Ihren eigenen Bogen: Die Scheine werden aus Ihrer Wallet gespeist, und was niemand einlöst, kommt zu Ihnen zurück.

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