Wetter & Luftqualität
Ihre eigene Wetterstation oder Ihr Luftsensor, live auf der Gemeinschaftskarte. Die Messwerte gehören Ihnen; ob Sie sie veröffentlichen, entscheiden Sie je Station.
So funktioniert es
- 1Legen Sie die Station im Gerätebereich an: Name vergeben, Gerätetyp wählen, Punkt auf der Karte setzen.
- 2Die Messwerte kommen entweder, weil das Gerät sie an die auf der Stationskarte angezeigte Adresse sendet — oder, wenn der Sensor in einem Parahub-Mesh-Netz steht, weil sie alle paar Minuten für Sie abgeholt werden, ganz ohne Konfiguration am Gerät.
- 3Entscheiden Sie, ob die Station auf der öffentlichen Karte erscheint — und getrennt davon, ob Ihr Name daneben steht.
Was eine Station meldet
- Wetter: Temperatur, Luftfeuchte, Luftdruck, Windgeschwindigkeit, Böen und Richtung, Niederschlag, Sonnenstrahlung und UV.
- Luft: Feinstaub (PM1, PM2,5, PM10), CO2 sowie Indizes für flüchtige Verbindungen und Stickoxide, zusammengefasst zu einem Luftqualitätsindex.
Live auf der Karte
Öffentliche Stationen aktualisieren sich ohne Neuladen, jede mit ihrer Instrumentenanzeige daneben. Stationen mit Windrichtung tragen zusätzlich eine Kompassrose, die auch beim Drehen der Karte richtig zeigt. Eine verstummte Station wird gedimmt und als veraltet markiert, statt alte Werte als frisch auszugeben.
Verlauf und Rohdaten
Diagramme über 24 Stunden oder 7 Tage auf der Stationskarte, ein Jahr aufbewahrte Messwerte und ein CSV-Download der Rohdaten für eigene Auswertungen.
Im Mesh gibt es nichts einzurichten
Ein unterstützter Sensor im lokalen Netz eines Parahub-Knotens wird direkt ausgelesen. Kein Hersteller-Cloud-Konto, keine Adresse zum Einfügen, keine Firmware-Einstellungen.
Auf die Quelle verweisen
Sie können die Station mit ihrer eigenen Seite beim Hersteller verknüpfen, damit jeder Ihre Daten auf der Karte mit dem Original vergleichen kann.
Messwerte veröffentlichen heißt nicht, sich selbst zu veröffentlichen
Eine Station öffentlich zu machen und den eigenen Namen daneben zu zeigen sind zwei getrennte Schalter. Messwerte an einem Punkt nützen einem ganzen Viertel, ohne zu verraten, wer dort wohnt — eine öffentliche Station nennt Sie deshalb nie, solange Sie es nicht verlangen.